Ansichten eines Informatikers

Die erstaunlich schlimmen Zustände in den Freibädern von Köln: Grabschen und Schubsen

Hadmut
3.5.2024 12:09

Wusstet Ihr schon …

dass in Köln Migrantinnen ständig von weißen Männern belästigt werden?

Die Kölner Schwimmbäder haben deshalb eine Kampagne gestartet:

Siehe auch hier und hier.

Erinnert mich daran, dass mich vor vielen, vielen Jahren mal ein gebürtiger Kölner in Köln auf Kölsch eindringlich vor der Verlogenheit der Kölner warnte. Die Kölner seien so oft von verschiedenen Mächten besetzt worden, auch den Franzosen, dass ein tiefgehender Opportunismus und die Anpassung an die jeweils aktuellen Besatzungstruppen tief in der kölnischen Mentalität verankert sei. Der Kölner habe gelernt und verinnerlicht, sich immer nach den Mächtigen zu richten und widerstandslos unterzuordnen, um der Gewalt zu entgehen. Deshalb sei der Karneval in Köln auch so wichtig, weil es die einzige Gelegenheit ist, bei der man zumindest so ein bisschen Kritik an der Macht äußere.

Was mir sehr plausibel erscheint, denn der WDR ist ja geradezu die Verkörperung linksextremer Machtarschkriecherei, des machiavellischen korrupten Opportunismus und der unterwürfigen Propaganda. Das ist ja geradezu das Kondensat dieser Mentalität.

Und diese Fähigkeit ist wohl jetzt wieder gefragt, um sich wieder mal neuen Machtverhältnissen unterzuordnen.

Ich will es mal so sagen:

Köln versteht sich ja als Zentrum der Schwulen und Lesben, der Queers und des linken Gebrabbels. Das stört mich eigentlich auch nicht, das sei ihnen von Herzen gegönnt, zumal mir Köln letztlich auch nicht mehr bedeutet, als ein Betrachtungsobjekt zu sein. Das können sie jetzt gerne mit der Scharia aushandeln, wie das zusammenpasst. Kennt Ihr noch den alten Linken-, Migrationslobbyisten- und Geisteswissenschaftlerspruch „Das Zusammenleben täglich neu aushandeln“? Den habe ich auch schon lange nicht mehr gehört, anscheinend graust es ihnen inzwischen vor ihrem eigenen Geschwätz. Aber genau das – geliefert wie bestellt – haben sie heute. Die können jetzt das Zusammenleben „neu aushandeln“ – jeden Tag. Auch im Freibad.

Berichtet mir, was bei diesen Verhandlungen herauskommt.

Und wie lange es in Köln noch Freibäder gibt.