Ansichten eines Informatikers

Worte im Wandel der Zeit

Hadmut
2.4.2025 20:05

Feministische Errungenschaften.

Ich sitze da, dachte ich hätte einen gewissen Überblick über die Anatomie, und überlege: Was zum Teufel ist denn eine „Vulvina“? Haben die jetzt Markennamen?

Angeblich aus einem Buch „Samira und die Sache mit den Babys“, das die Hamburger Schulbehörden Grundschullehrern für den Unterricht empfehlen.

Soweit ich mich erinnern kann, haben wir damals in der Grundschule lesen, schreiben, rechnen, werken gelernt. An Vulven und Vulvinas könnte ich mich da nicht erinnern.

Wichtig: Schaut Euch das Foto mal in der Vergrößerung an, den Rahmen um das Bild herum.

Wisst Ihr, was auch hübsch ist?

Könnt Ihr Euch noch an die Debatte „Nein heißt nein“ erinnern, als es dann sogar hieß, Frauen müssten vor einem Geschlechtsverkehr ausdrücklich und explizit Zustimmung erklären?

Wisst Ihr, wie das heute heißt?

„Sie gibt Loch.“ Auf den Punkt gebracht. Passt auch gut zu Kanak, grammatikalisch einfach strukturiert, kaum Fremdwörter. Früher gaben Leute den Hamlet. Heute geben sie Loch. Aber man muss ja auch sprachlich mit der Zeit gehen. (Obwohl es mich ja doch an meine Kindheit erinnert. Wir hatten damals einen Hund und ich fand das wunderbar, als ich dem „Gib Pfötchen“ beigebracht hatte. Es vereinfacht das ganze rechtliche Einverständnisgeplänkel natürlich ungemein, und ist auch interkulturell viel einfacher verständlich, wenn man „Gib Loch!“ sagen kann.)

Läuft insgesamt nicht so gut für Frauen:

Dabei sah das zu Anfang ihrer Amtszeit noch so aus:

Ich habe noch nicht verstanden, warum Frauen eigentlich so stolz auf das Frauenwahlrecht sind, wenn die sich sowas wählen. Aber des Menschen Wille ist sein Himmelreich. Geliefert wie bestellt, Hauptsache antifaschistisch.