Zerstörung des Landes: Ist die Migration ein großer linker Irrtum?
Klar ist sie das, aber was genau ist der Irrtum?
Ein Leser weist mich auf ein Youtube-Video des Tagesspiegels hin. Eigentlich wollte er mich darauf aufmerksam machen, was Heidi Reichinnek von der Linke schon für einen Unsinn dahergeredet hat, und zwar 2016, aber mir fällt da etwas anderes auf:
Vergesst mal Heidi Reichinnek an sich.
Mir geht es um die Stelle, wonach sie früher der Meinung gewesen sein soll, dass man den Islam für den Klassenkampf gewinnen könne, die Hoffnung darauf sich aber zerschlagen habe.
Nun ist sowas ja nicht nur ein Gedanke Reichinneks, sondern dieses gesamten linken Komplexes.
Und das passt nun sehr genau in die Beobachtungen zur Migrationswelle ab 2015. Denn – ich hatte es damals ja im Blog beschrieben – es war damals mit der Welle immer wieder aufgefallen, dass in den Flüchtlingslangern linke Einpeitscher und Agitateure für die Migration sorgten und die Leute auch auf lebensgefährliche Routen schickten. Man fand ja auch immer wieder Leute mit Merkelplakaten und solche, die unbedingt nach Deutschland wollten, ohne aber zu wissen warum und wo das ist. Auch in Griechenland, etwa um Lesbos, kam man immer wieder mal ans Licht, dass da Linke dahinterstecken und beispielsweise von Berlin aus die Spionage und Sabotage gegen die griechische Küstenwache organisieren.
Ich hatte ja damals schon vermutet, dass die versuchen, ein Proletariat für ihren Marxistenscheiß zu bauen, weil unter vielen Marxisten die Auffassung herrscht, dass es den Deutschen so gut geht, dass es in Deutschland praktisch kein Proletariat mehr gibt und jeder mindestens in der Bourgeoisie sei. Ich kenne auch noch ein paar – bisher unveröffentlichte – Vorgänge, die genau das belegen würden, dass die Migration von Linken systematisch gepusht, protegiert wurde und der ganze „Kampf gegen Rechts“ nichts anderes ist, als jeden Widerstand zu brechen – und zwar nur vordergründig gegen Migration und Islam. In wirklichkeit geht es darum, den Widerstand gegen Kommunismus zu brechen.
So wie Demokratie nur ein Tarnwort für Sozialismus/Kommunismus ist, so ist auch die Migration eine Tarnoperation, die der Errichtung von Sozialismus und Kommunismus dient, wofür man ideologiegemäß ein starkes, aggressives Proletariat braucht.
Und mittendrin: Nancy Faeser.
Denn die hat ja Kontakt zu linksextremen Kreisen, beauftragt die mit dem „Kampf gegen Rechts“ und hat irgendwann mal für ein linksextrems Blatt geschrieben. Und die bejubelt ja ständig Migration durch Muslime und heißt die Willkommen, ohne eigentlich zu wissen, wofür und was sie mit denen dann macht.
Dieses ganze Migrationsding ist der großangelegte Versuch, nach dem Scheitern der DDR mit einem neuen Proletariat einen neuen Sozialismus aufzubauen, weshalb man Migranten von vorherein gepampert und mit sozialistischen Segnungen wie Wohnung und Grundeinkommen versorgt hat, damit die von vornherein auf sozialistisch geeicht sind.
Der Plan war offenkundig, damit eine Mehrheit aus Sozialismusanhängern aufzubauen, die dann sowohl in Abstimmungen, als auch in der tatsächlichen Straßengewalt die Stärkeren sind und den Sozialismus/Kommunismus, auch bekannt als „Unsere Demokratie“ durchzusetzen.
Anscheinend hat man sich das so vorgestellt, dass man mit denen alles aushandeln kann und denen nur erklären muss, wie das hier läuft und was ihre Aufgaben als Proletariat sind, nach dem Schema Fünfmal am Tag Allah, ansonsten Marx, dafür dann Kopftuch und Moschee.
Und anscheinend setzt sich da – siehe Video – inzwischen die Ernüchterung durch, dass es nicht funktioniert, und man keinen Sozialismus gebaut, sondern nur das Land pleite und kaputt gemacht hat. Weil Muslime eben kein Proletariat sind, sondern – eben Muslime. Da funktioniert die ganze Klassenarithmetik der Linken nicht.
Es ging mal in den Medien der Spruch herum, dass Linke und Islamisten beide die nützlichen Dummen des jeweils anderen seien. Ich weiß nicht mehr, von wem das stammt, aber es scheint sich zu bewahrheiten.
Und es scheint auch so zu sein, dass da inzwischen die Erkenntnis reift, dass es nicht funktioniert, und das Ding nach hinten los geht, weil die Kommunen praktisch flächendeckend pleite sind.
Und es spricht viel dafür, dass die totale Verschuldung, die jetzt aufgenommen und als Militär- und Infrastrukturprojekt ausgegeben wird, letztlich der Erkenntnis entspringt, dass das Migrationsprojekt gründlich schief gegangen ist und wir jetzt statt DDR 2.0 zu feiern die totale Pleite haben, und die Kommunen nun ausgerechnet bei den Sozialausgaben und den freiwilligen Leistungen drastisch sparen müssen.