Wie sich der Feminismus in Südkorea selbst ins Aus geschossen hat
Wer Frauen vernichten will, muss ihnen Feminismus und Wahlrecht geben, dann machen die das selbst.
Ein Leser fragt an:
Hadmuts kommentar dazu würde mich interessieren.https://t.co/It5CZhZfvZ
— Dr. Emmanuel Goldstein (@DrEmmanuelGold1) April 2, 2025
Neu und überraschend ist da eigentlich nur das „Nearly 90%“, aber letztlich habe ich so etwas schon vor Jahren beschrieben, unter anderem am Beispiel Schweden.
Das Problem ist, dass in den Gehirnen von Feministinnen sehr seltsame Dinge vor sich gehen.
Das ist zum einen dieses Problem, das ich so oft beschrieben habe, dass der rationale Teil fehlt. Die sind Rudelmaschinen, die immer noch innerhalb des Rudels Sozialordnungen dirigieren und letztlich davon ausgehen, dass man sich ihnen nicht entziehen kann, es also keinen Ausweg gibt. Es ist im Prinzip genau die Situation in groß, die ich schon so oft von einer Australienreise ins Outback von Westaustralien beschrieben hatte: Die dicke Belgierin. Die mit dem Dachschaden, die nicht wegen Australien dort hin ist, sondern weil man vier Wochen lang ohne Möglichkeit zur Flucht in einem Camp zusammengesperrt und ihrem Sozialterror ausgesetzt ist. Ich vermute, dass das aus zwei evolutionär entwickelten Positionen herrührt, nämlich der der Mutter, der die Kinder nicht davonlaufen können, und der der Weiber im Rudel, die allesamt auf das Rudel angewiesen sind und auch nicht weg können, während die Männer gerne mal „Leckt mich doch am …“ denken und gehen.
Das ist ein Effekt, den ich schon oft beobachtet habe, dass Frauen Männer so behandeln, als müssten (oder sollten) sie sich ebenfalls wie Frauen verhalten und sich im Rudel eingliedern. Das tun viele Männer aber eben nicht. Männer können leichter in den Einzelgängermodus schalten, was ja sogar in der feministischen Gender-Literatur angesprochen, Großraum Laborneid.
Es hängt aber auch wesentlich damit zusammen, dass Feminismus und Gender ganz wesentlich von Lesben betrieben wurde, die sich einbilden, sie bräuchten keine Männer und könnten sie wie Dreck behandeln. Es gibt unzählige Interview-Videos auf Youtube, in denen junge, dumme Frauen sagen, Männer bräuchte man gar nicht, aber nicht merken, dass die Straßen, die Häuser, die Handys, das Fernsehen, Heizung, Strom und Wasserversorgung alles von Männern gebaut wird und sie ohne Männer immer noch nackt auf Bäumen sitzen würden.
Der Feminismus hatte nur in der Frühzeit etwas mit Frauenrechten und Befreiung zu tun. Seit die stark wurden besteht der Feminismus nur noch aus einer Mischung aus Arroganz/Überheblichkeit, Dummheit und Unverschämtheit/Gier. Das war an sich klar, dass Feminismus relativ schnell zusammenfällt. Sie schimpfen immer auf weiße Männer und machen sie für alles verantwortlich, aber noch nie, weder zeitlich noch räumlich irgendwo, ging es Frauen besser als in der modernen Welt des weißen Mannes. Und sie wurden eben von Kommunisten aufgehetzt, weil man das als eine Ebene des Klassenkampfes eröffnen wollte, ich hatte ja mal die verschiedenen Versuche beschrieben, Klassenkampf zum Zweck des Kommunismus zu starten.
Im Prinzip also das, was ich schon beschrieben habe. Nur zwei Dinge kommen überraschend, nämlich die 90% und Korea. Korea habe ich überhaupt nicht auf dem Schirm.
Der Artikel zum Screenshot ist übrigens hier zu finden. (Kommt mir dumpf bekannt vor – hatte ich den schon im Blog?)
Was soll man da jetzt sagen? Geliefert wie bestellt.
Es fällt mir schon lange und immer wieder auf, dass sich viele Frauen überhaupt nicht benehmen können. Jungs lernen das früh, dass wenn sie sich nicht benehmen, sie je nach Einzelfall aufs Maul bekommen oder aus der Gruppe fliegen. Gelegentlich beides. Mädchen dagegen werden immer gepampert und man lässt ihnen alles durchgehen. Und dann ging das mit der Frauenförderung immer weiter. Ich kann mich noch an meinen Abiturjahrgang erinnern. Die Jungs mussten schauen, wo sie alte Schrottkarren auftreiben konnten und mussten erst einmal zum Bund. Die Frauen bekamen oft nagelneue Autos oder gleich Eigentumswohnungen für das Studium, konnten sofort loslegen und fanden das völlig in Ordnung und gerecht, weil Männer ja noch gar nicht erwachsen wären und so weiter. Nach dem Studium war ich in einer Firma, in der die Praktikantin das drittteuerste Auto in der Firma fuhr, weil die reiche Eltern hatten und die meinten, Töchterchen habe zwar noch nichts gelernt, aber ein neuer dicker Mercedes müsste es ja schon sein. Drüber nur der Firmenchef mit Jaguar und die Personalchefin mit Firmenporsche.
Viele Feministinnen merken das selbst noch nicht einmal, wie unverschämt sie auftreten, weil ihnen da die Eigenwahrnehmung fehlt. Das ist diese ganze Konzept der „feministischen Theorie“, die keinen Bezug zu Wahrheit oder Wissenschaft hat, sondern im Prinzip nur optimiertes Lügen ist – wer holt durch Lügen und Beschuldigen die meisten Vorteile für sich heraus. Und man hat eben nicht nur auf Wahrheit und Wissenschaft gepfiffen, sondern sich auch nicht darum gekümmert, wie man mit Männern umgegangen ist – obwohl Frauen sich ja immer für die Gerechtigkeitskrieger und Sozialexperten halten – was sie aber nicht sind und nie waren. Da geht es immer nur ums Abgreifen, Nehmen und Verlangen. Siehe Beispiel Baerbock und UN.
Und das ging halt schief. Wie alles schief geht, was links ist.
Im Gegensatz zu Frauen nämlich sind Männer recht gut einzelgängerfähig. Und was den Sex angeht, auch nomadenfähig.
Deshalb ist auch der Schimpfbegriff „Incel“ falsch. Denn Incel ist ein Kofferwort aus involuntary und celibate, steht also für einen, der unfreiwillig keinen Sex bekommt.
Dabei ist das doppelter Unfug. Der erste Fehler ist, dass diese Männer ja nicht unfreiwillig Singles sind, sondern einfach keine Lust auf Feminismus haben. Und weil Sex leichter zu bekommen ist denn je, es gibt genug sexhungrige Frauen ab 30, auch drunter, die alles für einen Bums tun und die man nicht mal nach ihrem Namen fragen muss.
Der ganze Vorwurf des „Incels“ steht schon für die völlig verschobene Weltwahrnehmung von Feministinnen. Die überschätzen ihren Wert völlig. Man hat ihnen von kleinauf eingeredet, dass Männer im Krieg verheizt werden können und Dummköpfe sind, die früher sterben und ab und zu ins Gefängnis gehören und so weiter, während Frauen die zu behütenden Schätzchen sind, und so weiter und so fort.
Also glauben sie, sie seien ein irgendwie wertvollerer, edlerer, höherwertiger Mensch, den zu haben Männer glücklich sein müssten. Nur sehen Männer das halt anders, seit es Spielekonsolen und Onlinepornos gibt.
Und das Dümmste, was man tun konnte, war das Geschwätz von der „starken Frau“, die keinen Männer braucht, und jeden Mann, der einer Frau mal die Tür aufhält oder in den Mantel hilft, als Sexisten zu beschimpfen. Und jetzt sind sie eben an dem Punkt, in jeder Hinsicht auf sich selbst gestellt zu sein.
Dazu muss man aber wissen, was vor einiger Zeit auch schon durch die Presse ging und worauf der sich hier bezieht, dass in Südkorea eine Gruppe besonders aggressiver Feministinnen am Werk war, denn diese „4B-Bewegung“, im Original „4B-Movement“ steht für „Kein Sex, keine Dates und keine Ehen mit Männern, keine Geburten.“ Im Koreanischen fängt das immer mit „Bi“ an, was wohl für „Nein zu“ oder „Keine“ steht, deshalb die Bezeichnung 4B. Es hatte wohl seinen Ursprung darin, dass sie sich unterdrückt, unterbezahlt und sonstwas alles fühlen und dafür in Bums- und Gebärstreik gingen, aber dabei vergaßen zu überlegen, wofür außer für Heiraten, Bumsen und Kinderkriegen man sie sonst würde haben wollen.
Es ist alles so vergiftet, so kaputt.
Und dann behaupten Feministen, Männer seien „toxisch“.
Die Geburtenrate in Südkorea ist im Keller, und die haben inzwischen ernste Probleme damit.
Aber eigentlich muss man das gar nicht groß kommentieren, es reicht, es zu berichten, und zuzuschauen, wie das weitergeht.
Das wird vermutlich darauf hinauslaufen, dass sie in Südkorea wegen der Geburtenrate über „Fachkräftemangel“ jammern und die Migration anwerfen werden.
Anders gesagt: Auch diese Gesellschaft hat der Feminismus zerstört.