Zu viele Männer
Schon wieder sagt die SPD, wofür sie früher Leute wie mich als „Rechte“ beschimpft hat.
Das Problem linker Parteien wie der SPD ist, dass man mit ihnen nicht diskutieren kann, dass sie Argumenten und Wissen überhaupt nicht zugänglich sind.
Der Vorteil linker Parteien wie der SPD ist, dass man mit ihnen nicht zu diskutieren braucht, weil sie so dumm sind, dass sie zuverlässig an der Realität scheitern. Man muss eigentlich nur etwas Geduld haben und ihnen zuschauen.
So etwas hatte ich neulich schon erlebt, als ich beschrieb, dass ich in der Friedrich-Ebert-Stiftung, früher der Hexenkessel der Feministinnen, die da das Männerklo stürmten, keine Unlogik und Selbstwidersprüchlichkeit ausließen und mich als „Mansplainer“, „Alten Weißen Mann“ und so weiter beschimpften. Als ich das letzte Mal da war, war alles ruhig, das Männerklo wieder ein Männerklo, die durchgeknallten Weiber alle weg, und ein stiller, um sich selbst trauernder Saal voller Altfeministinnen, die mich nicht nur ausreden ließen, ohne mich zu unterbrechen, sondern mir sogar in vollem Umfang zustimmten.
Müsst Ihr Euch vorstellen, klarmachen: SPD, FES, derselbe Saal wie früher, voller Feministinnen, und die stimmen mir alle zu. Die ehemalige 44%-Partei war bei 20% angekommen und ich hatte unter anderem gefragt, bei wieviel Prozent die SPD heute ohne Feminismus stehen würde. Feministinnen stimmten mir zu, dass es der SPD heute ohne den Feminismus besser ginge.
Jetzt kommt der SPD-Politiker und Bremer Innensenator Ulrich Mäurer und sagt zur Kriminalitätsstatistik: Wir haben zu viele junge Männer ins Land geholt!
Was mich zu meiner alten Fragen bringt, warum wir eigentlich überall eine Frauenquote haben, nur bei Migranten nicht.
Bremens Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) ist sicher: Deutschland hat in den vergangenen Jahren zu viele junge Männer ins Land gelassen. Und damit ein massives Gewaltproblem bekommen.
Geliefert wie bestellt.
„Hätten wir mehr Frauen und Kinder und nicht junge Männer aufgenommen, hätten wir jetzt nicht diese Probleme“, so Mäurer zu BILD.
Dafür wurde ich schon als „rechter Blogger“, „Rassist“, „islamophob“, „Nazi“ beschimpft. Aber sagen wir es so: Bei manchen fällt der Groschen schneller, bei anderen dauert’s halt etwas länger.
Mäurer fordert außerdem mehr Abschiebungen abgelehnter Asylbewerber: „Von zehn Personen, die einwandern, bleiben am Ende wegen der Rechtslage neun bei uns.“ Das sei viel zu viel.
Für solche Aussagen hat die SPD bisher immer ein Parteiverbot gefordert. Aber es ist halt wie mit dem Männerklo: Es dauert zwar, aber eine Schnapsidee der SPD nach der anderen erledigt sich durch Realität.
Man könnte jetzt natürlich mal die Frage stellen: Warum?
Warum und wozu hat man eigentlich so übermäßig viele Männer ins Land gelassen, geholt, geschippert? Wollte man Krieger für den Klassenkampf? Sozialistische Kampfkraft?